Dies ist eine kompakte Übersicht zu Peptide — geschrieben für Leser, die mehr als einen Absatz, aber kein Lehrbuch wollen.
Diese Seite wurde am 2025-07-23 aktualisiert und wird regelmäßig bei neuen Erkenntnissen überarbeitet.
P. T. Staff: The Orgasm Wars. Evolutionary biologists think female orgasmsmay pick the best sperm. Auf: psychologytoday.com ; veröffentlicht am 31. Dezember 96, zuletzt überarbeitet: 9. Juni 2016. Kayt Sukel: Sex on the brain: Orgasms unlock altered consciousness. Auf: newscientist.com ; Nr. 2812, veröffentlicht am 14. Mai 2011.
Quellen: de.wikipedia.org
== Geburtseinleitung beim Menschen == Beim Menschen versteht man unter Geburtseinleitung das Auslösen von Wehen an der schwangeren Gebärmutter, bevor diese von selbst beginnen. Parallel wird dazu häufig der Begriff Priming verwendet, worunter man einen zervikalen Reifungsprozess – ausgelöst durch Prostaglandin – versteht. Durch dieses Priming wird die Konsistenz der Zervix sowie die Sensitivität der Gebärmuttermuskulatur für Oxytocin verändert.
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Terminüberschreitung Präeklampsie oder Bluthochdruck Diabetes mellitus vorzeitiger Blasensprung intrauterine Wachstumsretardierung Weitere Gründe, wie „Verdacht auf Makrosomie“ und nichtmedizinische Gründe (Wunsch der Frau), werden teilweise sehr kritisch diskutiert. In einer amerikanischen Studie konnte gezeigt werden, dass die Rate an Einleitungen vor der 39. Schwangerschaftswoche durch das Einholen einer zweiten Meinung von 27 % auf 6 % gesenkt werden konnte. Eindeutige Gründe, die gegen eine Geburtseinleitung sprechen (Kontraindikationen), sind:
Quellen: de.wikipedia.org
Placenta praevia Nabelschnurvorfall Zustand nach Längsuterotomie (Operationen an der Gebärmutter, bei denen längs geschnitten wurde) Akuter Herpes genitalis Missverhältnis zwischen kindlichem Kopf und mütterlichem Becken schweres Amnioninfektionssyndrom Unverträglichkeit auf Prostaglandine
Quellen: de.wikipedia.org
=== Wahl der optimalen Einleitungsmethode === Während bis in die Mitte der 1970er Jahre nur die Einleitung durch Oxytocin üblich war, gibt es inzwischen mehr als 20 verschiedene Einleitungsmethoden. An die Methode der Wahl werden sowohl von der betroffenen Schwangeren als auch vom geburtshilflichen Team Anforderungen gestellt:
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Die Mutter sollte zufrieden sein mit der gewählten Methode Die vaginale Geburt sollte in weniger als 24 Stunden erfolgen: dieser Punkt beinhaltet eine kurze Wehendauer, bei möglichst niedrigen Rate an vaginal operativen Entbindungen und Schnittentbindungen. Eine möglichst geringe Rate an: Tachysystolie (= mehr als 5 Wehen in 10 Minuten über 20 Minuten), uteriner Hypertonus (Wehendauer länger als 2 Minuten), kindliche Herztonveränderungen, mütterliche Komplikationen wie Uterusruptur Die gewählte Methode sollte wirtschaftlich günstig sein, d. h. eine möglichst kurze Verweildauer der Frau in der geburtshilflichen Abteilung Im Moment gibt es noch keine Methode, die diese Anforderungen alle erfüllen kann. Als begünstigende Faktoren dafür, dass eine Einleitung rasch anspricht, gelten eine höhere Parität, eine Body-Mass-Index von kleiner 35, das Herkunftsland, ein mütterliches Alter von unter 35 Jahren, ein Schwangerschaftsalter über der 37. Woche, ein geringes fetales Gewicht und ein Wert von größer sechs im Bishop-Score.
Quellen: de.wikipedia.org
==== Oxytocin ==== Die Einleitung mit intravenös verabreichtem Oxytocin ist die am häufigsten angewandte Methode weltweit. Sie wird teilweise noch kombiniert mit einer Amniotomie (Eröffnen der Fruchtblase). Untersuchungen zeigten, dass es dabei, im Vergleich mit „Abwarten“ signifikant schneller zur Geburt kommt, aber auch häufiger zum Kaiserschnitt. Die Gabe von Oxytocin geht mit einer Herabregulation der Oxytocinrezeptoren einher, und in diesem Zusammenhang wird die gängige Praxis der Oxytocininfusion teils kritisch gesehen. Bei Frauen, denen präpartal Oxytocin verabreicht wurde, treten häufiger postpartale Hämorrhagien auf, was auf eine Verminderung und Desensibilisierung der Oxytocinrezeptoren zurückgeführt wird. Die mittel- und langfristige Wirkung perinatale Einsatz von Oxytocin auf das Kind und die Mutter ist bisher wenig untersucht. Es gibt Hinweise, dass er mit einer höheren Rate depressiver Verstimmungen bei der Mutter einhergehen kann oder dass er sich ungünstig auf die anfängliche Mutter-Kind-Bindung auswirken kann und es später häufiger zu Schwierigkeiten beim Stillen und zu exzessivem Schreien im Säuglingsalter kommen kann.
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Peptide wird hier aus öffentlich zugänglicher Fachliteratur zusammengefasst: Definition, Einordnung und die Punkte, die in der Praxis wiederkehren. Angaben ohne Gewähr, keine medizinische Beratung.
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